Informationen zu Bio CBD Hanfextrakt – NaturalEIGHT/BioBloom

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Information zur Anwendung und Dosierung:
Eine optimale Wirkung erzielt man durch die orale Verabreichung, wenn das CBD-Öl über die Schleimhaut aufgenommen wird. Ungefähr 15 Minuten nach der Aufnahme sollte Futter und Wasser vermieden werden. Das CBD-Öl kann auch über das Futter getröpfelt werden, was jedoch Einfluss auf die gewünschte Wirkung haben könnte.
CBD-Öl ist ein Naturprodukt. Die benötigte Menge und Wirkung kann ebenso wie beim Mensch, von Hund zu Hund variieren, weshalb man sich an die notwendige Dosis langsam herantasten sollte, beginnend mit 1 Tropfen täglich.

Beispiel:
1. Woche: 1 Tropfen pro Tag morgens
2. Woche: 2 Tropfen pro Tag morgens (oder 1 Tropfen morgens und 1 Tropfen abends)
3. Woche: 3 Tropfen pro Tag  (oder 2 Tropfen morgens und 1 Tropfen abends)
4. Woche: 4 Tropfen pro Tag (oder 2 Tropfen morgens und 2 Tropfen abends) - etc.....
Vor Gebrauch schütteln und im Kühlschrank aufbewahren.

Man rechnet ca. 2 Tropfen CBD-Öl pro 10 kg Körpergewicht für eine maximale Dosierung. Man beachte jedoch, dass hier oft weniger mehr ist. Um seine Wirkung zu entfalten, kann es einige Zeit dauern, weshalb man immer wieder einige Tage warten und beobachten sollte, bevor man die Dosis erhöht. Es gibt bei einer zu hohen Dosis zwar keine Nebenwirkungen, jedoch sollte der Hund nicht mehr als 3 Tropfen pro kg Körpergewicht erhalten.

Bevor und während Sie Ihrem Hund CBD-Öl geben, ist es ratsam, mit dem Tierarzt Rücksprache zu halten, vor allem, wenn Sie Ihrem Hund aus gesundheitlichen Gründen Medikamente verabreichen.
Der/die Tropfen werden einfach mit der Pipette in das Mäulchen getröpfelt. Aber nicht nur die Menschen, auch die Tiere sind verschieden, sodaß man selbst herausfinden muss, welche Dosis für Ihren Hund die optimale Dosis ist.

Wie sind die Bio CBD Hanfextrakte natural anzuwenden ?
Laut Ages (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) fallen CBD haltige Produkte nicht in die Kategorie „Nahrungsergänzungsmittel“. Daher dürfen wir als Hersteller keine bestimmte Anwendungsempfehlung geben.
 Quelle: https://biobloom.at/faq/
 
Weitere Artikel zu CBD Öl
 
Orale Aufnahme des CBD Öl
Sie 15 Minuten lang keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen sollten, nachdem Sie das CBD Öl konsumiert haben. Auf diese Weise erhalten Sie die optimale Wirkung von den Ölen.
Wenn man vom Cannabis-Öl konsumieren redet, meint man meistens die Aufnahme des Öl´s durch den Mund. Sie nehmen das Öl oral auf, indem Sie einen Tropfen Cannabisöl unter die Zunge geben und dann den Tropfen schlucken. Cannabisöl hat einen bitteren starken Geschmack. Wenn Sie den Geschmack nicht für 15 Minuten aushalten können, spülen Sie Cannabisöl mit Wasser oder einer anderen Art von alkoholfreier Flüssigkeit ab. Aber wenn Sie die optimale Wirkung des Öls erreichen wollen, vermeiden Sie alle Arten von Flüssigkeiten für 15 Minuten nach der Einnahme.
Man gewöhnt sich aber an den bitteren, starken Geschmack.
Quelle: https://cannabis-oel.at/cbd-oel-guide/
 
Hat das CBD Öl keinerlei Nebenwirkungen ?
Natürlich muss jedem Konsument bewusst sein, dass auch Naturheilprodukte wie das Cannabidiol Öl, auf jeden Menschen anders wirken. Dennoch sind kaum signifikante Nebenwirkungen durch das CBD bekannt. Auch weiß man bereits, dass man die Einnahme nicht überdosieren kann oder nach einer hohen Dosierung ebenfalls keinerlei Nebenwirkungen auftreten. Generell kann aber nie vollständig ausgeschlossen werden, dass bei sehr hohen Dosen aus verschiedenen Gründen, Nebenwirkungen auftreten.
So rät man an dieser Stelle Schwangeren von einer Einnahme abzusehen, auch wenn es gegenteilige Berichte im Netz zu finden gibt, dass auch hier die Verwendung unproblematisch war. Fakt ist allerdings, dass es keine toxischen Auswirkungen oder negative Effekte auf den Organismus gibt.
 Quelle: https://hempamed.de/blogs/news/cbd-und-die-wirkung-auf-den-korper
 
 Dosierungsempfehlungen für CBD-Öl bei verschiedenen Beschwerden
  • Leichte und einfache Beschwerden: morgens und abends je drei Tropfen des CBD-Öls während der ersten Woche, Erhöhung der Dosis auf fünf Tropfen in der zweiten Woche
  • Bei mehreren oder auch schwerwiegenden Beschwerden: in der ersten und zweiten Woche morgens und abends drei Tropfen CBD-Öls einnehmen, in der dritten Woche werden dreimal täglich fünf Tropfen empfohlen
  • Bei Magen-Darm-Beschwerden, leichten Schmerzen und Schlafstörungen: morgens und abends drei Tropfen eines CBD-Öls einnehmen
  • Bei Anspannungen, Beklemmungen, Nervosität und Angst: Einnahme von drei Tropfen eines CBD-Öls dreimal täglich
  • Bei chronischen Beschwerden, schweren Krankheiten oder während einer Chemotherapie: Einnahme eines CBD-Öls in den ersten Wochen morgens und abends je vier Tropfen, in der zweiten Woche jeweils fünf Tropfen und in der dritten Woche die Dosierung noch mal leicht erhöhen
Bei der Wahl der richtigen Dosis muss immer auch das Körpergewicht geachtet werden. Die gemachten Angaben beziehen sich auf Personen mit einem Körpergewicht zwischen 60 und 90 Kilogramm, die Dosierung sollte möglichst individuell erfolgen. Grundsätzlich gilt dabei, zunächst mit kleinen Mengen zu beginnen und die Dosis nur langsam zu erhöhen. Nur so können unerwünschte Nebenwirkungen vermieden werden. Bei der Einnahme von CBD-Öl sollte dabei immer die Reaktion des Körpers auf die Einnahme geachtet werden.
Quelle: https://www.natur-kompendium.com/cbd-oel/
 
Die Dosierungen von CBD Öl für Tiere sind ein wenig anders als beim Menschen und abgestimmter mit dem Körpergewicht des Tieres. Aber wie beim Menschen gilt auch bei den Tieren mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und sie nach und nach zu erhöhen, bis die gewünschte Wirkung eingetroffen ist. In aller Regel reicht eine Dosis pro Tag aus. Bei ernsthaften Erkrankungen muss man möglicherweise 2-3 Dosen pro Tag verabreichen. 
Quelle: https://bio-cbd.de/cbd-oel-fuer-tiere/
 
Je nach Art der Einnahme wird CBD vor allem über die Mund- und Magenschleimhaut in den Organismus aufgenommen. Theoretisch kann der Stoff aber auch über die Haut oder gar die Lungen in den Körper gelangen. Bei Hunden wird dies aber selten der Fall sein.
Nachdem das Cannabidiol also aufgenommen wurde, wird es über den Blutkreislauf weiter transportiert. Die Wirkungsweise lässt sich in 2 Arten unterteilen. Erstere dreht sich um sogenannte „CB1-Rezeptoren“, welche sich im Gehirn des Hundes befinden und durch den Kontakt mit CBD aktiviert werden. Dadurch senden diese Rezeptoren Signale aus, auf denen die verschiedenen Wirkungsweisen von CBD bei Hunden beruhen. In den Organen wiederum werden „CB2-Rezeptoren“ angesprochen. Das Prinzip ist hier ähnlich.
Dieses sogenannte „Endocannabinoidsystem“ hat jeder menschliche und Hundekörper von Natur aus in sich und sorgt dafür, dass CBD vom Körper verarbeitet werden kann.
CBD wirkt auf Hunde vor allem beruhigend. Doch auch viele Krankheiten und Beschwerden konnten in der Vergangenheit bereits erfolgreich behandelt werden. Die gängigsten Beispiele sind hier:
  • Mit kleinen Mengen beginnen
    Wer verhindern möchte, dass er seinem Tier „unnötig viel“ CBD gibt, dem ist zu raten, sich langsam von unten an die richtige Dosis heran zu tasten. Am besten eignet sich dafür ein CBD Öl mit vergleichsweise geringen CBD Gehalt (5-10%), von welchem man dem Hund zunächst nur 2-3 Tropfen dreimal täglich verabreichen braucht.
  1. In kleinen Schritten steigern
    Da bereits durch kleinere Veränderungen der Dosis eine erhöhte Wirkung erreicht werden kann, bedarf es bei der Erhöhung der Dosis jeweils nur relativ kleiner Schritte von 1-2 Tropfen mehr als zuvor. Diese Form der Steigerung reicht vollkommen aus.
  1. Immer mehrere Tage warten
    Vor allem wer seinem Hund CBD als Nahrungsergänzungsmittel verabreicht, der sollte dem Cannabinoid jeweils einige Tage Zeit geben, um seine volle Wirkung zu entfalten. Erst dann kann man beurteilen, inwiefern die Dosis einer Erhöhung bedarf.
Den Tierarzt konsultieren.
Sowohl vor als auch während der Verwendung von CBD bei Hunden ist es ratsam, mit dem jeweiligen Tierarzt Absprache zu halten. Dieser kann gegebenenfalls im Vorhinein Tipps geben und zudem dabei helfen, zu überwachen, wie gut das entsprechende Produkt wirkt. Tierärzte dürfen CBD Produkte in Deutschland zwar noch nicht verschreiben, aber entsprechende Empfehlungen aussprechen.
Quelle:  http://cbd-hunde.com/

Erfahrungsbericht von Gabi Halbauer:
 
Ich gebe meinem kranken Rüden Ryu, geb. am 10.10.2014, Gewicht ca. 30-35 kg schwankend, seit Jänner 2018 das CBD/CBDA-Öl 8%. Er leidet an Allergien (Futtermilben, Hausstaubmilben, Kräuter, Gräser, Schimmelpilze,etc), Futtermittelunverträglichkeit, IBD (inflammatory bowel disease = chronisch entzündliche Darmerkrankung) und Sebadenitis.
Symptome, Beschwerden bzw. Leiden sind u.a.: Übelkeit, Aufstoßen, Bauchschmerzen (Krämpfe), Fieber, Erbrechen, Magen- u. Darmentzündungen, erhöhte Infektionsgefahr aufgrund der Hautkrankheit, Entzündungen sind immer wieder ein Thema (innerlich und äußerlich), blutige/entzündete/schuppige/juckende/eitrige Haut. Schuppige/entzündete/tlw. blutige Innenohren. Augenentzündungen. Entzündetes/blutiges Zahnfleisch. Energielosigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depressionen, Ängstlichkeit, Phobien.
 
Die Dosierung passe ich je nach Gesundheitslage an. Angefangen hab ich im Jänner 2018 mit 1 Tropfen morgens eine Woche lang. Dann wöchentliche Steigerung: 1 Tr. je morgens und abends, 1 T. morgens und 2 T. abends, 2 Tr. morgens & abends, usw.; Derzeit bin ich auf 8 Tropfen nur abends in "guten" Zeiten. Während heftigeren Schubzeiten 8 Tropfen morgens + 5 Tropfen mittags/früher Nachmittag + 8 Tropfen abends. Unmittelbar vor sehr stressigen Situationen ca. 6-8 Tropfen, je nachdem wie Ryu`s Grundstimmung gerade ist.
 
Hilft es? In unserem Fall definitiv ja. Ich hab im Jänner 2018 angefangen. Nach den sehr stressigen Öl-Behandlungsprozeduren aufgrund der Sebadenitis (welche wir alle 2-3 Wochen machen müssen um den Hautschutzfilm nachzuahmen), haben sich die schlechten Tage danach von ca. 3-4 Tage auf nur 1-2 Tage reduziert. Im April 2018 habe ich eine eindeutige, nicht von der Hand zu weisende, Besserung festgestellt, was den Krankheitszustand betrifft. Im Juni 2018 habe ich versucht das CBD/CBDA-Öl wegzulassen. Mein Hund hatte schon nach wenigen Tagen wieder eitrige Pusteln und Wunden. Mit CBD/CBDA-Öl hat er in guten Zeiten kaum bis keine Wunden, während Schüben kommen diese nicht so heftig wie vorher. Somit ist eine Linderung/Verbesserung deutlich erkennbar. Vorher hatte mein Hund immer wieder Phobien und Ängste die manchmal einfach kommen und gehen. Diese hat er in schubfreien Zeiten seitdem ich Ryu CBD/CBDA-ÖL gebe, nicht mehr. Während "normalen" Schüben sind diese in abgeschwächter Form vorhanden. Während heftiger Schüben so wie vorher. Seit ich die Tropfen verabreiche wirkt mein Ryu aufgeweckter, als hätte er mehr Energie. Er schafft es nicht auf das Energielevel eines gesunden Hundes, aber es ist wesentlich besser als vorher, auch in schlechten Zeiten. Soweit ich gelesen habe bzw. informiert bin, hilft es bezüglich chronischen Krankheiten oft/meist erst nach längerer dauerhafter Einnahme, was ich im Fall meines Hundes bestätigen kann. Der Wirkungseintritt variiert und kann bis zu Monaten dauern, was ich im Fall meines kranken Hundes ebenfalls bestätigen kann. Aufgrund der tollen Erfolge und des wesentlich besseren Gesundheitszustandes gebe ich Ryu das CBD/CBDA-Öl seit 1 Jahr täglich und werde es auch weiterhin verwenden.